Gehen wir mal alle in uns:

Oft passiert es uns unbewusst und die meisten von uns haben es schon selbst erfahren. 

Ein paar klassische Beispiele:

Tätowiert von oben bis unten = „Ist ein Verbrecher“

Eine bunte, verrückte Frisur und dazu destroyed Jeans = „Will rebellieren/ hat keinen Job“

 

So geht es auch Menschen mit psychischen Erkrankungen:

Psychisch krank = „Ist gefährlich, ist faul, ist selber schuld“

 

STOP!!

 

Wir grenzen mit diesem Denken aus und belasten Menschen mit psychischen Erkrankungen zusätzlich. 

 

Doch wie sollten wir Menschen mit psychischen Erkrankungen begegnen?

 

  • vorurteilsfrei

  • sachlich: informiert euch, lasst euch beraten und/oder unterstützen von professionellen Anlaufstellen (z.B. Psychiatern, Psychotherapeuten).

  • haltet euch im Hinterkopf: „Es ist keine Schwäche sich helfen zu lassen, sondern eine Stärke“ (Zitat von Prof. Dr. Eggers)

  • versucht sie zu bestärken/ zu unterstützen (es ist richtig und wichtig, sich helfen zu lassen)

 

Du benötigst Hilfe und Rat? Anlaufstellen findest du auf unserer Homepage:

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